100 Jahre Tramdepot Dreispitz

Im Oktober 1916 wurde nach einjähriger Bauzeit das dritte Tramdepot der Basler Strassenbahnen beim Wolfgottesacker eröffnet.

Die damalige Schweizerische Bauzeitung hat im April 1918 einen Artikel über den Bau sowie die Konstruktion veröffentlicht. Heute zählt das Depot zum Inventar der schützenswerten Bauten in Basel.

Das Depot Wolfgottesacker wird inskünftig das Tram-Museum der Region Basel beheimaten.

Helfen Sie aktiv bei der Realisierung unseres grossen Ziels mit und unterstützen Sie uns mit der Zeichnung von Anteilsscheinen oder (steuerlich abzugsfähigen) Geldspenden.

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Die Museumstramlinie 7 fährt zum zweiten Mal

Die Museumslinie 7 soll in Zukunft regelmässig auf der Strecke MParc – Bahnhof SBB – Barfüsserplatz – Claraplatz – Badischer Bahnhof – Eglisee verkehren und dabei Tramfreunde und Touristen erfreuen.

Nach dem Start am Sonntag, 4. September 2016 fährt die Museumslinie 7 am

Sonntag, 16. Oktober 2016, 14:00 – 18:00 Uhr

zum zweiten Mal in der Saison 2016. Weitere Fahrten sind in der Saison 2017 geplant.

Die Fahrten werden von der BVB zusammen mit dem Tramclub Basel angeboten. Weitere Informationen unter:

http://www.tramclub-basel.ch/veranstaltungen/983/die-museumslinie-7-faehrt-heute-zum-zweiten-mal/

Fahrplan-Museumslinie-7-2016

Die Museumstramlinie 7 fährt erstmals!

Die Museumstramlinie 7 soll in Zukunft regelmässig auf der Strecke MParc – Bahnhof SBB – Barfüsserplatz – Claraplatz – Badischer Bahnhof – Eglisee verkehren und dabei Tramfreunde und Touristen erfreuen.

Start ist am Sonntag, 4. September 2016, 14:00 – 18:00 Uhr

Die Fahrten werden von der BVB zusammen mit dem Tramclub Basel angeboten. Weitere Informationen unter:

http://www.tramclub-basel.ch/veranstaltungen/978/die-museumslinie-7-faehrt-heute-erstmals/

Fahrplan-Museumslinie-7-2016 (39 KB)

Das Tram-Museum Basel in den Medien

Die BZ Basel berichtete in ihrer Ausgabe vom 11. Juni 2016 über unsere Fortschritte. Die professionelle Projektführung ermöglicht eine gezielte Akquisition der erforderlichen finanziellen Mittel erfolgreich voranzutreiben.

Weitere Informationen zum Erwerb von Anteilsscheinen sowie zum steuerbegünstigten Spenden finden Sie in den entsprechenden Rubriken.

Das Tram-Museum macht Fortschritte - BZ Basel 11. Juni 2016 (48 KB)

Gut aufgestellt in die entscheidende Phase bis zur Eröffnung des Tram-Museums Basel

Die Genossenschaft Tram-Museum der Region Basel stellt die Weichen für eine erfolgreiche Eröffnung des Tram-Museums

Anlässlich der Generalversammlung der Genossenschaft Tram-Museum der Region Basel vom 1. Juni 2016 wurde Georg Vischer einstimmig in den Verwaltungsrat der Genossenschaft aufgenommen. Vor dem Hintergrund seines reichen Erfahrungsschatzes und seinem Beziehungsnetzwerk fokussiert er sich als Projektleiter auf die alles entscheidende Phase hin zur Eröffnung des Tram-Museums. Das Projekt wird zusammen mit den Kooperationspartnern (Basler Verkehrs-Betriebe, BVB, und Tramclub Basel, TCB) durch einen Steuerungsausschuss unter der Leitung des Kommunikationschefs der BVB, Stephan Appenzeller, geführt und in vier Teilprojekte unterteilt.

Aus dem Verwaltungsrat ausgeschieden ist der langjährige Kassier Philipp Jordi, der im vergangenen Jahr nochmals eine beinahe ausgeglichene Jahresrechnung präsentieren durfte. Matthias Ehmann wird seine Tätigkeiten weiterführen.

In seinem Jahresbericht rückte der Präsident, Matthias Rist, den von allen Kooperationspartnern unterzeichneten „Letter of Intent“ (LOI) ins Zentrum seiner Rede und unterstrich die Wichtigkeit dieses Meilensteins zur Sammlung der erforderlichen finanziellen Mittel. Von den gesamten Investitionskosten von geschätzten CHF 1.2 Mio. ist zwischenzeitlich rund die Hälfte durch Zusagen gedeckt. Matthias Rist zeigte sich überzeugt, die zweite Hälfte binnen der gesetzten Frist Ende 2017 sammeln zu können.

Die Genossenschaft Tram-Museum der Region Basel zählt mittlerweile 100 Genossenschafterinnen und Genossenschafter.

 

Medienmitteilung 06.06.2016 (20 KB)

Zum Abschied der „Gummikühe“

Die Altfahrzeuge werden mit der Auslieferung der neusten Tramgeneration FLEXITYBasel abgelöst. Dazu zählt auch die im Jahre 1967/1968 gebaute Motorwagenserie Be 4/4 Nr. 457 – 476. Dank grossem Einsatz des Tramclubs lebt ein Teil im Trammuseum weiter.

Der Tramclub Basel (TCB) verfolgte die Idee, zusätzlich zum Wagen Nr. 457 an einem weiteren Tram einen Fahrerstand als Ausstellungsstück für das künftige Trammuseum abzutrennen. Die Ablösung der Serie war schliesslich die letzte Gelegenheit, ein Anschauungsobjekt mit einem elektromechanischen Fahrschalter für das Trammuseum zu sichern. Den Besuchern soll dereinst anhand eines 1:1-Modells die Besonderheit dieser Technik gezeigt werden.

Lesen Sie den Artikel aus den BVB Facts 2/2016

BVB-Facts 2/16 Abschied-Gummikühe (342 KB)

Die BVB bekennt sich zu ihren Oldtimern

Die BVB bekennen sich zur Oldtimerflotte und ertüchtigen diese mit einem namhaften Betrag. Damit wird das «rollende Trammuseum» mittelfristig gesichert.

Die «Dante Schuggi» und die anderen Oldtimertrams sind nicht aus Basel wegzudenken. Sie geniessen in der Bevölkerung ein hohes Ansehen, stehen für Tradition und prägen das Image der BVB. Jedoch müssen auch Oldtimer die Anforderungen des Bundesamts für Verkehr erfüllen. Entsprechende Nachrüstungen und der Unterhalt der historischen Fahrzeuge verursachen Kosten, die nicht durch Einnahmen gedeckt sind. Trotzdem haben sich Verwaltungsrat und Geschäftsleitung der BVB entschieden, auch künftig mit vertretbarem Aufwand in die Oldtimer zu investieren. Bis zum 125-Jahre-Jubiläum im Jahr 2020 investiert die BVB darum insgesamt rund 1,88 Mio. Franken in die Ertüchtigung ihrer Oldtimerflotte.

Abschied von zwei besonderen BVB-Tramtypen

Nach 44 Jahren im Einsatz fahren die letzten beiden Gelenkmotorwagen des Typs Düwag nächste Woche zum letzten Mal im Linienbetrieb. Anlässlich dieses tramhistorischen Ereignisses organisieren die Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) eine spezielle Abschiedsfahrt. Auch die letzte sogenannte „Gummikuh“ mit Handrad (Be 4/4) und Jahrgang 1967 verschwindet Ende April aus dem Linienbetrieb.

Der Düwag-Gelenkmotorwagen ist die grösste je gebaute Tramserie Westeuropas. Die BVB beschaffte die ersten 20 Fahrzeuge 1967/68, 1972 folgten weitere 36 Fahrzeuge. Ebenfalls 1967/68 beschaffte die BVB 20 vierachsige luftgefederte Motorwagen. Wegen der charakteristischen Gummiwulste der Luftfederung erhielten die Fahrzeuge vom Personal den mmi ist auch dieser Fahrzeugtyp nächste Woche zum letzten Mal im Regelbetrieb zu sehen.

Zum Abschied des Basler Düwags wird die BVB am Sonntag, den 24. April 2016 auf der Linie 6 zwischen 11 und 19 Uhr nochmals einen Zug, bestehend aus einem sechsachsigen Düwag-Gelenkmotorwagen und einem vierachsigen Anhängerwagen, planmässig einsetzen.

Im Regelbetrieb verkehren die beiden Düwag-Motorwagen auf der Linie 21 und die „Gummikuh“ mit Handrad-Steuerung auf der Linie 15/16 noch bis am Freitag, 29. April 2016. Die Düwag-Gelenkmotorwagen Nr. 627 und 628 bleiben der Oldtimerflotte erhalten, ein Fahrzeug soll zu einem späteren Zeitpunkt in ein Eventtram umgebaut werden. Auch ein Vertreter der Fahrzeugserie „Gummikuh“ (Be 4/4 457) bleibt als Oldtimertram der Nachwelt erhalten.

Quelle: www.bvb.ch // Medienstelle

LOI unterzeichnet

Der „Letter of Intent“ (LOI) zwischen den Kooperationsparteien konnte unterzeichnet werden – damit wurde ein erster wichtiger Meilenstein errreicht. Der Verwaltungsrat der Genossenschaft zeigt sich über diesen Schritt erfreut

Mit dem LOI werden wichtige Schritte hin zu einem erfolgreichen Betrieb des Trammuseums definiert.

Für die Mittelbeschaffung steht ein Zeitrahmen bis zum 31. Dezember 2017 zur Verfügung. Bis dahim müssen die erforderlichen finanziellen Mittel von über 1 Mio. Franken beschafft werden. Die BVB überstützen die anstehenden Investitionen anteilig.

Nach erfolgten baulichen Anpassungsarbeiten kann das Museum im Depot Dreispitz eröffnet werden.

Namhafte Spende für das Tram-Museum

Die Aktivitäten zur Sammlung der erforderlichen Finanzmittel für Umbau und Einrichtung des Tramdepots Dreispitz zeigen einen ersten namhaften Erfolg. Eine Basler Stiftung sprach einen bedingten Beitrag von 100’000 Franken

Der Verwaltungsrat ist erfreut darüber, dass eine Basler Stiftung einen substanziellen Beitrag zu den anstehenden Investitionskosten leisten will. Der Beitrag ist bedingt an den weiteren Erfolg unserer Sammelaktion.

Dies stellt eine enorme Motivation dar, die erforderlichen Gelder zusammen zu bekommen. Der Verwaltungsrat hofft, dass nun auch andere Stiftungen für eine Mittelfreigabe gewonnen werden können.